Mit freundlicher Unterstützung
der Deutschen Gesellschaft für
Krisenmanagement (DGfKM) e.V.
und der Partnerunternehmen:
| Mehr |
| Mehr |
| Mehr |
| Mehr |
|
|
Partnerprogramm
Das Konzept: Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Wirtschaftspraxis
Der Krisennavigator hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem zentralen Recherchepool für Krisenmanagement, Krisendiagnose, Krisenkommunikation, Issues Management, Risikomanagement, Sicherheitsmanagement, Notfall- management, Katastrophenmanagement, Restrukturierung und Strategie entwickelt. Wirtschaftspraktiker, Journalisten, Wissenschaftler und interessierte Dritte aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein nutzen die rund 1000 Internet-Seiten des Krisennavigator, um fundierte Informationen zur erfolgreichen Bewältigung kritischer Situationen zu recherchieren.
Rund 50.000 Zugriffe pro Woche - mit stark steigender Tendenz, mehr als 4.500 Abonnenten des elektronischen Newsletters, über 6.500 Anfragen pro Jahr an die Online-Redaktion und knapp 200 Medienberichte über den Krisen- navigator belegen die Attraktivität des Internet-Angebots. Ausgesuchten Beratungsgesellschaften und Dienstleistungsanbietern in den Bereichen Krisen-, Risiko- Sicherheits-, Notfall-, Katastrophen- und Issues Management, Restrukturierung und Strategie wird angeboten, als "Partner des Krisen- navigator" an diesem Erfolg teilzuhaben.
Die Voraussetzungen: Hohe Integrität und Kompetenz
Für eine Partnerschaft mit dem Krisennavigator kommen nur Unternehmen in Frage, die über langjährige Erfahrung im betreuten Themenbereich verfügen. Außerdem müssen die Partner hohe Integrität und Zuverlässigkeit aufweisen sowie für erstklassige Produkte und Dienstleistungen im betreffenden Markt- segment bekannt sein. Vor Beginn einer Partnerschaft holt der Krisennavigator umfassende Informationen über die potentiellen Partnerunternehmen ein. Hierzu zählen beispielsweise: - ein vollständiger, ausführlicher Lebenslauf des im Krisennavigator genannten Ansprechpartners mit eidesstattlicher Erklärung für dessen Vollständigkeit und Richtigkeit,
- die namentliche Nennung von mindestens fünf Referenzkunden aus mindestens fünf Jahren Beratungstätigkeit,
- ein aktueller Handelsregister- bzw. Gewerbezentralregisterauszug.
Auch während der Partnerschaft wird die Seriosität und Kompetenz der Partner regelmäßig überprüft. Diese hohen Standards sollen sicherstellen, dass die Nutzer des Internet-Angebots auf die Qualität der Informationen im Krisen- navigator vertrauen können.
Die Leistungen: Präsenz in einem erstklassigen Umfeld
Die Partner des Krisennavigator treten als ideelle und finanzielle Förderer des Internet-Angebotes offen in Erscheinung: - Alle Partnerunternehmen präsentieren sich mit einem ausführlichen Unternehmensportrait im Krisennavigator. Auf die Partnerschaft wird auch im Kopfteil des elektronischen Newsletters und auf den Einzelseiten des Krisennavigator hingewiesen.
- Partnerunternehmen können Fachbeiträge, Fallstudien, Tagungshinweise, Stellenanzeigen, Produktinformationen etc. im Krisennavigator veröffentlichen. Außerdem werden die Produkte und Dienstleistungen der Partnerunternehmen im jährlich erscheinenden Beraterindex vorgestellt.
- Je einen Vertreter der Partnerunternehmen beruft der Krisennavigator in den Herausgeberbeirat bzw. Institutsbeirat. Außerdem nennt der Krisennavigator fachlich versierte Mitarbeiter der Partnerunternehmen als Ansprechpartner in den jeweiligen Themengebieten des Internet-Angebots.
- Soweit möglich werden Vertreter der Partnerunternehmen als Referenten bei Kongressen und Tagungen des Krisennavigator berücksichtigt sowie als Autor in Publikationen des Krisennavigator eingebunden (freiwillige Zusatzleistungen des Krisennavigator).
- Über die Notrufnummern 0700-Krisennavigator bzw. 0700-Crisisnavigator vermittelt der Krisennavigator auf Anfrage Dritter ausgewählte Berater der Partnerunternehmen an Unternehmen und Institutionen in kritischen Situationen. Ebenfalls werden fachlich geeignete Mitarbeiter der Partnerunternehmen auf Anfrage von Journalisten als Interviewpartner empfohlen (jeweils freiwillige Zusatzleistungen des Krisennavigator).
Um die Objektivität der bereitgestellten Informationen im Krisennavigator zu gewährleisten, ist jegliche Einflußnahme der Partnerunternehmen auf das Internet-Angebot oder auf die Tätigkeit des Instituts ausgeschlossen. Gleichwohl sind der Herausgeber des Krisennavigator und die Institutsleitung stets bemüht, Anregungen der Partnerunternehmen in die Optimierung des Internet-Angebots und in die Tätigkeit des Instituts einfließen zu lassen.
Die Partnerschaft: Virtuelle und reale Kontakte
Der Krisennavigator ist ausschließlich an langfristigen Partnerschaften mit renommierten Unternehmen interessiert. Die Partnerverträge sind daher zeitlich nicht befristet. Gleichwohl ist eine Beendigung der Partnerschaft mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines jeden Partnerschaftsjahres ohne Angabe von Gründen möglich.
Mindestens einmal im Jahr findet ein Partnertreffen statt. Diese Veranstal- tungen sollen den informellen Gedankenaustausch der Partner untereinander fördern und den Wissenstransfer zwischen Unternehmenspraxis und Wissenschaft anregen.
Die Kosten für eine Partnerschaft liegen zur Zeit bei EUR 3000,- pro Jahr (zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer). Wenn Sie Interesse an einer Partner- schaft mit dem Krisennavigator haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
Ansprechpartner
Dipl.-Kfm. Frank Roselieb Krisennavigator Institut für Krisenforschung Schauenburgerstraße 116 D-24118 Kiel Telefon: +49 (0)431 5606 480 Telefax: +49 (0)431 5606 481 Internet: www.krisennavigator.de E-Mail: roselieb(at)krisennavigator.de | 
|
Seitenanfang |
Zurück |
Drucken |
Kontakt |
Sitemap |
Impressum
Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel. © Frank Roselieb 1998-2010. Alle Rechte vorbehalten. Internet: www.krisennavigator.de | E-Mail: roselieb(at)krisennavigator.de
|
|
|
Aktueller Kongress

Europäischer Restrukturierungsgipfel am 15. September 2010 an der Universität Linz
Aktuelles Magazin

Direkt zu den Fallstudien, Fachbeiträgen, Buchtipps, Links etc.
Krisenmanagement Krisendiagnose Krisenkommunikation Issues Management Risikomanagement Sicherheitsmanagement Katastrophenmanagement
Ihren Beitrag ergänzen? Kontakt
Aktuelle Stellenangebote
Consultant (m/w) (Hochschulabsolvent) Unternehmensanalyse in Düsseldorf
Praktikant (m/w) Restrukturierung und Strategie in München
Aktuelle Interviews
Frank Roselieb zur Krisen-PR von BP im Rückblick, in: Detektor.fm (02. Juli 2010)
Frank Roselieb zur Krisenkommunikation von BP im Web 2.0, in: Adzine.de (17. Juni 2010)
Frank Roselieb zur Reputation Deutschlands nach dem Rücktritt des Bundespräsidenten, in: Medientrainierblog.de (31. Mai 2010)
Frank Roselieb zur Imagekrise von BP nach der Bohrinsel-Explosion im Golf von Mexiko, in: Welt.de (30. Mai 2010)
Frank Roselieb zur Kommunikationspolitik der Deutschen Bank in der Griechenland-Krise, in: Welt.de (14. Mai 2010)
Frank Roselieb zum Krisenmanagement der Reiseveranstalter im Zuge der Aschewolke, im: Tagesspiegel.de (25. April 2010)
Frank Roselieb zur Krisenkommunikation des Papstes, in: Handelsblatt.de (17. März 2010)
Frank Roselieb zur Vertrauenskrise bei der CDU Sachsen, in: dpa.de (06. März 2010)
Frank Roselieb zur Markenkrise von Opel, in: Tagesschau.de (19. Februar 2010)
Frank Roselieb zum Beruf als Krisenmanager, in: Die Welt (30. November 2009)
Frank Roselieb zur Rolle der Pressesprecher im Krisenfall, in: WDR 5 (10. September 2009)
Frank Roselieb zur Krisenkommunikation von Vattenfall (Déjà Vu), in: NDR Fernsehen (08. Juli 2009)
Frank Roselieb zur Compliance- Kommunikation der Deutschen Bahn, in: W&S (Mai / Juni 2009)
Frank Roselieb zur Kommunikation bei Restrukturierungen, in: Focus (11. April 2009)
Frank Roselieb zur Krisenkommunikation im Insolvenzfall, in: CRN (10. März 2009)
Frank Roselieb zur Krisenkommunikation der HSH-Nordbank, in: Die Welt (22. Januar 2009)
Frank Roselieb zur Markenkrise bei Opel, in: Welt am Sonntag (23. November 2008)
Aktuelle Artikel (.pdf)
Frank Roselieb zur Kommunikation in der Krise, in: meo (IHK Essen) (Oktober 2009)
Frank Roselieb zur Restrukturierungs- kommunikation für Bankmanager, in: Sonnemann (HfB) (September 2009)
Frank Roselieb zur Karriere in Krisenzeiten, in: managerSeminare (Juli 2009)
Frank Roselieb zur Krisen-PR im Web 2.0, in: upgrade (März 2009)
Aktueller Buchtipp

Suchen Sie weitere aktuelle Publikationen? Institutsbibliothek
Soziale Netzwerke
Folgen Sie uns auf ...
www.facebook.com/ krisennavigator
www.twitter.com/ krisennavigator
Pressespiegel (Auswahl)
Krisenmanagement: Ein Fall für den Krisenstab [Financial Times] Stell dir vor, es ist Krise [Manager Magazin] Die virtuellen Sanitäter [Die Welt]
Krisenkommunikation: Litigation-PR [Financial Times] SAP vs. Orcale [Computerwoche] Gefangen im Netz [Süddeutsche]
Issues Management: Bundeskanzler [Tagesthemen, Spiegel] Deutsche Bank [Süddeutsche, Spiegel] Deutsche Bahn [Tagesschau]
Risikomanagement: Bedarf an Beratern wächst [Financial Times] Bevor Snuttig platzt [Financial Times] Warnende Stimme [Fluter]
Katastrophenmanagement: RWE Weser Ems [Handelsblatt] Hier gibt es nichts zu sehen [Financial Times] Vattenfall Krümmel [NDR]
Sicherheitsmanagement: Wie Rückrufaktionen gelingen [Financial Times] Irak-Krieg [Die Welt, Spiegel]
|
|