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   Krisennavigator 
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17. Jahrgang (2014) - Ausgabe 9 (September) - ISSN 1619-2389
Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Krisennavigator
Mit freundlicher Unterstützung
der Deutschen Gesellschaft für
Krisenmanagement (DGfKM) e.V.

und der Partnerunternehmen:

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Aktuell

Reges Interesse von Insolvenz- und Sanierungsspezialisten am Restrukturierungsgipfel 2014 an der Humboldt-Universität zu Berlin

Die Rückkehr der südeuropäischen Krisenländer an die Finanzmärkte und sprudelnde deutsche Staatseinnahmen auf der einen Seite, Negativzinsen der Europäischen Zentralbank und spektakuläre Insolvenzen von traditionsreichen Verlagshäusern und Familienunternehmen auf der anderen Seite – die Restrukturierungslandschaft 2014 präsentiert sich janusköpfig. 14 renommierte Referentinnen und Referenten (u.a. EU-Kommission, SPD-Bundestagsfraktion, FDP, EKD, Magazin "impulse", MSV Duisburg, MyParfum) erläutern beim Restrukturierungsgipfel 2014 am Mittwoch, 17. September 2014, an der Humboldt-Universität zu Berlin wie sich die aktuellen und zukünftigen Sanierungsaufgaben zielführend lösen lassen.
| www.restrukturierungsgipfel.de |

"Krisen erfolgreich bewältigen" - CareLink-Fachtagung 2014 in Zürich

Leadership in Krisensituationen, die Bewältigung von Krisen in Zusammenarbeit mit der Polizei und Faktoren erfolgreicher Krisenbewältigung stehen im Mittelpunkt der CareLink-Fachtagung 2014. Die Veranstaltung der Stiftung CareLink (Kloten), einem Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), findet am Mittwochnachmittag, 26. November 2014, in Zürich statt. Sie richtet sich insbesondere an Führungskräfte aus den Bereichen Personal, Sicherheit und Kommunikation sowie Leiterinnen und Leiter von Notfallstäben. Die Referenten kommen u.a. von Swiss Re, der Kantonspolizei Zürich und der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. | Mehr |

"Manchmal kann Konzernvernetzung im Krisenfall auch hinderlich sein" - Interview mit DGfKM-Mitglied Dr. Ronald Wellenreuther

Seit mehr als einhundert Jahren werden in Dresden Impfstoffe produziert - zunächst vom Sächsischen Serumwerk (SSW) und nach der Wende an gleicher Stelle von GlaxoSmithKline Biologicals, einer Niederlassung der britischen SmithKline Beecham Pharma GmbH & Co. KG - bisher ohne größere Zwischenfälle. Gleichwohl ist das Spektrum möglicher Krisenfälle in Unternehmen der chemischen und pharmazeutischen Industrie groß: Es reicht von Produktrückrufen wie Lipobay (Bayer, 2001) oder Contergan (Grünenthal, 1961) bis hin zu Großbränden wie Schweizerhalle (Sandoz, 1986) oder Dormagen (Ineos, 2008). Dr. Ronald Wellenreuther, Security Manager von GlaxoSmithKline Biologicals in Dresden und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), erläutert, wie sich die Impfstoffspezialisten auf außergewöhnliche Situationen vorbereitet haben. | Mehr |

"Banken sollten ihr Risikomanagement nicht nur an regulatorischen Vorgaben ausrichten" - Interview mit DGfKM-Mitglied Dr. W. Gleißner

Mitte April 2014 hat das Europäische Parlament nach langen Verhandlungen einen einheitlichen Abwicklungsmechanismus ("Single Resolution Mechanism", SRM) für notleidende Banken beschlossen. Damit sollen bei Bankeninsolvenzen innerhalb der Eurozone künftig einheitliche Regeln angewandt und die Kosten für die Steuerzahler aus der Bankenrettung auf ein Minimum reduziert werden. Dr. Werner Gleißner, Vorstandsmitglied der FutureValue Group AG in Leinfelden-Echterdingen und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), erläutert im Gespräch mit dem Restrukturierungsmagazin, welche Konsequenzen diese Regelungen für das Risikomanagement von Banken und die Kreditfinanzierung von Unternehmen haben. | Mehr |

Erfolgreicher Zertifikatslehrgang "Krisenkommunikationsmanager/in (DGfKM)" startet im Februar 2015 mit dem siebten Jahrgang

Vom 25. bis 27. Februar 2015 können sich Pressesprecher, Krisenbeauftragte und Kommunikationsmanager in Hamburg erneut zum "Krisenkommunikationsmanager/in" (DGfKM) durch den Berufsverband qualifizieren lassen. Der Tagungsort liegt direkt an der Außenalster. Die Referenten kommen u.a. von TUIfly und Currenta. Sie vermitteln praxisnah die Grundlagen erfolgreicher Krisenprävention und Krisenbewältigung im Zeitalter sozialer Medien, führen in die Facetten des Krisenrechts und von Krisentrainings ein. Themen sind u.a. Compliance- und Themenkommunikation, Notfall- und Katastrophenmanagement, Krisenpsychologie und Krisentechnik. Das ausführliche Programm und der Anmeldebogen sind ab Mitte September 2014 per E-Mail in der Geschäftsstelle der DGfKM e.V. erhältlich.
| www.krisenkommunikationsmanager.de |

Nächster Zertifikatslehrgang zum "Restrukturierungsmanager/in (DGfKM)" findet im Februar 2015 in Frankfurt am Main statt

Vorrangig an berufserfahrene Führungsnachwuchskräfte aus Banken, Wirtschaftsunternehmen und öffentlichen Einrichtungen richten sich die Zertifikatslehrgänge der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. zum Restrukturierungsmanagement. Der neunte Lehrgang wird vom 04. bis 06. Februar 2015 in Frankfurt am Main durchgeführt. Themen sind u.a. Krisensymptome und Krisenursachen, der professionelle Umgang mit Banken und Eigenkapitalgebern, die Bewertung und Implementierung von Sanierungskonzepten, das Restrukturierungsmanagement in Familienunternehmen, Aspekte des Arbeits- und Insolvenzrechts sowie der Restrukturierungs- und Insolvenzkommunikation. Weitere Informationen verschickt die DGfKM-Geschäftsstelle ab Anfang September 2014 auf Anfrage per E-Mail.
| www.restrukturierungsmanager.de |

"Der MSV Duisburg wurde u.a. Opfer eines strukturellen Defizites im bezahlten Fußball" - Interview mit DGfKM-Mitglied Dr. Utz Brömmekamp

Alemannia Aachen, Kickers Offenbach, VfL Osnabrück und VfB Lübeck - immer wieder geraten traditionsreiche Fußballvereine in große finanzielle Schwierigkeiten oder werden gar insolvent. Fehlt der Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, verweigert oft auch der Ligaverband die Lizenz für die bisherige Spielklasse, wie zuletzt beim Bundesliga-Gründungsmitglied MSV Duisburg. Dr. Utz Brömmekamp, Geschäftsführer der Buchalik Brömmekamp Unternehmensberatung GmbH in Düsseldorf und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), begleitet den Club auf dem Weg der Gesundung. Im Gespräch mit dem Restrukturierungsmagazin erläutert er, welche Hürden dabei zu nehmen sind. | Mehr |

"Auch solvente Kreditinstitute werden angehalten sein, Sanierungspläne zu erstellen" - Interview mit DGfKM-Mitglied Dr. Julius Freiherr Grote

Ob WestLB, HSH Nordbank oder Commerzbank - auch Großbanken bleiben von Schieflagen nicht verschont. In Österreich wurde 2009 die Hypo Alpe Adria verstaatlicht, um weiterhin die gesetzlichen Eigenkapitalvorschriften erfüllen zu können. Doch wie saniert man eigentlich eine Großbank? Im Gespräch mit dem Restrukturierungsmagazin erläutert Dr. Julius Freiherr Grote, wie Kreditinstitute neu ausgerichtet werden. Er leitete seit 2011 zunächst die Abteilung Strategische Projekte, nunmehr die Organisation und das Projektbüro bei der Hypo Alpe Adria in Klagenfurt und ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM). Seine Antworten gibt er lösgelöst vom aktuellen Arbeitgeber. 
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Stellenangebote: Nächster Jahrgang des Traineeprogramms
für Krisenmanager (m/w) beginnt am 01. Oktober 2014

Seit 16 Jahren bieten das Krisennavigator - Institut für Krisenforschung als eines der erfolgreichsten "Spin-Off" der Universität Kiel und die angegliederte Krisennavigator Unternehmensberatung hochqualifizierten Akademikern attraktive Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten in den Bereichen Krisenforschung, Krisenberatung, Krisentraining und Kriseninformation an. Am 01. Oktober 2014 startet der nächste Jahrgang des Traineeprogramms am Institutssitz in Kiel. Die beiden ausgeschriebenen Stellen sind berufs- und lebensalterflexibel gestaltet. Sie eignen sich damit sowohl für Bewerber ohne bzw. mit geringer Berufserfahrung als auch für Bewerber mit fortgeschrittener Berufserfahrung, die sich beruflich neu orientieren wollen.| Mehr |

Netzwerktreffen der DGfKM-Krisenmanager bei der TUIfly GmbH am Flughafen Hannover-Langenhagen

Exklusiv für die Mitglieder des Berufsverbandes veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) mehrmals im Jahr vertrauliche Netzwerktreffen. Am 07. März 2014 fand der Erfahrungsaustausch berufserfahrener Krisenmanager bei der TUIfly GmbH am Flughafen Hannover-Langenhagen statt. Themen waren u.a. die Krisenstabsorganisation in der Luftfahrt, Krisenpsychologie bei Großschadensereignissen in der Schweiz, die Krisenkommunikation in Chemieparks und das Notfallmanagement am Flughafen. Werden Sie jetzt Mitglied im Berufsverband und netzwerken Sie mit.
| www.dgfkm.de

"Der Grundstein zum Erhalt eines Familienunternehmens wird in der Familie gelegt" - Interview mit DGfKM-Mitglied Dr. Volkhard Emmrich

Im Oktober 2013 ist mit Haribo-Chef Dr. Hans Riegel einer der erfolgreichsten deutschen Familienunternehmer der Nachkriegszeit gestorben. Zeit seines Lebens galt der kinderlose Bonner Unternehmer als eigenwilliger Patriarch, der Banken genauso mied wie Berater. Auch mit 90 Jahren war er beinahe täglich im Büro und stellte sich der Nachfolgefrage nur widerwillig. Dr. Volkhard Emmrich, geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH Unternehmensberatung in München und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), erläutert, was das Umfeld von sehr erfolgreichen Familienunternehmern machen kann, damit mit dem Tod des Inhabers nicht auch das Unternehmen stirbt. | Mehr |

"Wir sehen uns in der Bringschuld einer aktiven Kommunikation" - Interview mit DGfKM-Mitglied Jörg Brückner

Vor gut zwanzig Jahren - am Rosenmontag 1993 - ereignete sich im Chemiewerk Frankfurt-Griesheim der Hoechst AG ein folgenschwerer Störfall. In den folgenden sechs Wochen kam es zu 17 weiteren Betriebsstörungen in verschiedenen Werken des Unternehmens. Die begleitende Öffentlichkeitsarbeit des Konzerns wurde damals als "irreführend und instinktlos", als „verharmlosend und vertuschend" bezeichnet. Welche Lehren haben Chemiepark-Betreiber aus den Vorkommnissen gezogen und wie ist die Krisenkommunikation in Chemieparks heute organisiert? Antworten gibt Jörg Brückner, Leiter Presse und PR der Currenta GmbH & Co. OHG in Leverkusen und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) im Gespräch mit dem Krisenmagazin. | Mehr |

"Social Media Think Unit" am Fachgebiet Medienwissenschaft der TU Berlin unterstützt in den "Echokammern des Wutbürgers"

Die Entwicklung des Internets zum neuen Leitmedium und der Verlust der Gatekeeper-Funktion der klassischen Massenmedien konfrontieren die Krisenkommunikation mit besonderen Herausforderungen: Einerseits werden bewährte PR- und Marketing-Strategien zunehmend ineffektiver. Andererseits können durch den einfachen Zugang zur Öffentlichkeit schon vereinzelte Stimmen des Missmuts innerhalb kürzester Zeit zu einer gewaltigen Protestlawine anwachsen. Die Social Media Think Unit am Fachgebiet Medienwissenschaft der Technischen Universität Berlin stellt ihren Projektpartnern besondere Kapazitäten zur Problemlösung bereit.
| www.smtu-berlin.de

"Es geht immer um das Team und darum, den Flug sicher nach Hause zu bringen" - Interview mit DGfKM-Mitglied Eckhard Jann

Die spektakuläre Bruchlandung einer südkoreanischen Passagiermaschine im Juli 2013 in San Francisco und Meldungen über giftige Gase in den Cockpits verschiedener Airbus-Maschinen im September 2012 - tatsächliche und vermeintliche Notlagen beim mit Abstand sichersten Verkehrsmittel der Welt sorgen regelmäßig für besondere Aufmerksamkeit. Im Gespräch mit dem Krisenmagazin erklärt Flugkapitän Eckhard Jann wie Bord-Crews auf kritische Situationen vorbereitet werden. Eckhard Jann ist Safety Pilot und Emergency Response Planning Manager der TUIfly GmbH in Langenhangen sowie Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM). | Mehr |

"Care agiert in Krisenzeiten auf gleicher Augenhöhe wie Kommunikation und Recht" - Interview mit DGfKM-Mitglied Wolfgang Seeger

Der mutmaßliche Freitod des Finanzchefs der Zurich Insurance Group im August 2013 oder das Busunglück im Sierre-Tunnel im Kanton Wallis im März 2012 mit 28 Toten - Krisensituationen hinterlassen oft Spuren in der Psyche von Hinterbliebenen, Angehörigen und Helfern. Wie posttraumatische Belastungsstörungen nach Großschadensereignissen vermieden werden können, erläutert Wolfgang Seeger im Gespräch mit dem Krisenmagazin. Der Leiter des Prozess- und Qualitätsmanagements bei der gemeinnützigen Stiftung CareLink in Kloten ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM). | Mehr |

Rund 120 Pressesprecher, Compliance-Officer und Krisenmanager beim  Krisenkommunikationsgipfel 2014 an der Technischen Universität Berlin

Der Geheimdienstskandal um den Whistleblower Edward Snowden, das "Jahrhunderthochwasser" im Sommer 2013, der "historische" Absturz der FDP bei der Bundestagswahl, die Legionellen-Epidemie in Warstein oder die Diskussion um Großprojekte wie die Elbphilharmonie in Hamburg und den Hauptstadtflughafen BER – Anlässe für Ad-hoc-Krisenkommunikation und langfristiges Reputationsmanagement gibt es genug. Wie Unternehmen, Behörden und die Politik Krisen, Skandale und Compliance-Fälle frühzeitig erkennen und erfolgreich bewältigen können, zeigen 13 Referentinnen und Referenten beim Krisenkommunikationsgipfel 2014 am 19. März an der Technischen Universität Berlin. | www.krisenkommunikationsgipfel.de |

"Ökonomische Optimierungsansätze stoßen irgendwann an medizinische Grenzen" - Interview mit DGfKM-Mitglied Prof. Dr. Stefan Razik

Während die Unternehmensinsolvenzen in Deutschland insgesamt zurückgehen, kreist über immer mehr gesundheitsnahen Einrichtungen der Pleitegeier. Auch die Politik ist zunehmend ratlos, ob die Rettung in einem Ausbau der „Integrierten Versorgung“ oder in einem grundsätzlichen Umbau der gesetzlichen Krankenversicherung besteht. Prof. Dr. Stefan Razik, Dekan im Fachbereich Gesundheit der Hochschule Weserbergland und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), erläutert, wie durch richtige Restrukturierungsmaßnahmen die Krankenkassenbeiträge für die Versicherten sogar sinken können. | Mehr |

"Das ESUG ist kein Allheilmittel für grundsätzliche Managementfehler" - Interview mit DGfKM-Mitglied Dr. Stefan Weniger

Im Juli 2013 musste die Baumarkt-Kette Praktiker nach Jahren der Krise und vielen gescheiterten Restrukturierungsmaßnahmen Insolvenz anmelden. Wenig später folgte das Tochterunternehmen Max Bahr. War "Zwanzig Prozent auf alles, außer Tiernahrung" doch etwas zu viel? Im Interview mit dem "Restrukturierungsmagazin" erklärt Dr. Stefan Weniger, Partner der hww wienberg wilhelm Gruppe in Berlin und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), welche Chancen das geänderte Insolvenzrecht der Baumarktkette bietet - und wo das ESUG nicht mehr helfen kann. | Mehr |

Bankvorstände, Turnaroundspezialisten und Insolvenzanwälte treffen sich zum Restrukturierungsgipfel 2013 an der Universität Hamburg

Die anhaltende Staatsschuldenkrise, wachsende Kritik am ESUG, stetig steigende Rohstoffpreise auf den Weltmärkten und Pleitewellen in ehemals hoch subventionierten Branchen wie der Solarenergie lassen die Arbeit für Restrukturierungsmanager und Insolvenzrechtsspezialisten nicht weniger werden. Auf welche neuen Herausforderungen sich Restrukturierungsmanager, Finanzvorstände und Insolvenzverwalter in den kommenden Jahren einstellen müssen, diskutieren rund einhundert Restrukturierungsmanager, Insolvenzanwälte, Führungskräfte und Wissenschaftler beim Restrukturierungsgipfel 2013 am 25. September 2013 an der Universität Hamburg. | www.restrukturierungsgipfel.de |

Schweizer Mediensprecher und Journalisten treffen sich zum Krisenkommunikationsgipfel 2013 an der Universität St.Gallen

Ob das Tunnelunglück im Kanton Wallis, die Entführung von Schweizer Bürgern im Jemen oder "Shitstorms" gegen eidgenössische Unternehmen bei Facebook – Anlässe für Krisenkommunikation und Reputationsmanagement gibt es für Schweizer Mediensprecher und Kommunikationsverantwortliche mehr als genug. Wie Unternehmen, Behörden, Verbände und die Politik Krisen, Katastrophen und Skandale erfolgreich bewältigen können, zeigen 14 namhafte Referenten u.a. von UBS, SWISS, Ricola, Siemens Schweiz, dem Nuklearforum Schweiz und dem Schweizer Fernsehen beim Krisenkommunikationsgipfel am 12. Juni 2013 an der Universität St.Gallen. | www.krisenkommunikationsgipfel.ch |

Rund 120 Pressesprecher und Journalisten beim Krisenkommunikationsgipfel 2013 an der Universität Tübingen

Wiesenhof und Peta, Ergo und Budapest, Wulff und der Hauskredit, Koch-Mehrin und der Doktortitel – die Liste tatsächlicher oder vermeintlicher Affären und Skandale scheint kein Ende zu nehmen. Wie Unternehmen, Behörden, Verbände und die Politik mediale Krisen erfolgreich bewältigen können, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2013 am Mittwoch, 20. März 2013, an der Universität Tübingen. 15 Referenten u.a. vom Catering-Dienstleister Sodexo, dem Netzbetreiber TenneT, der Deutschen Stiftung Organtransplantation, dem Deutschen Brauer-Bund und dem Bundesinstitut für Risikobewertung berichten in Fallstudien und Impulsvorträgen von ihren Erfahrungen mit der Kommunikation in kritischen Zeiten. | www.2013.krisenkommunikationsgipfel.de |

Bankenvertreter und Sanierungsspezialisten treffen sich zum Restrukturierungsgipfel 2012 an der Universität Münster

Mehr als einhundert Bankenvertreter, Fach- und Führungskräfte aus Industrie- und Beratungsunternehmen, Fachanwälte, Wissenschaftler, Wirtschafts- und Finanzjournalisten treffen sich am Mittwoch, 19. September 2012, im Schloss der Universität Münster zum diesjährigen Restrukturierungsgipfel. 14 namhafte Branchenvertreter bewerten in Fallstudien, Impulsvorträgen und einer Podiumsdiskussion u.a. die geplanten Regelungen von Basel III aus Bankensicht, ziehen eine Bilanz nach 250 Tagen ESUG und widmen sich den Möglichkeiten einer Krisenfrühwarnung durch Stresstests und Ratingprognosen. Themen sind auch Strategien zur nachhaltigen Unternehmensfinanzierung und mögliche Konsequenzen eines Zerfalls des Euro-Währungsraums für das Sanierungsmanagement. | www.2012.restrukturierungsgipfel.de |

Gewappnet für den Ernstfall ? – Pressesprecher und Journalisten treffen sich zum Krisenkommunikationsgipfel an der Donau-Universität Krems

Die Hochegger-Affäre, der Fall "Prolactal", der Stammzellen-Skandal am Universitätsklinikum Innsbruck, der Shitstorm auf der Facebook-Seite des MuseumsQuartiers Wien oder die Restrukturierung der Hypo Alpe-Adria Bank – Anlässe für Krisenkommunikation und Reputationsmanagement haben Österreichs Pressesprecher mehr als genug. Wie Kommunikationsmanager, Journalisten und Führungskräfte den guten Ruf ihrer Einrichtungen in Krisenzeiten schützen können, zeigt der Österreichische Krisenkommunikationsgipfel am 20. Juni 2012 an der Donau-Universität Krems. 15 namhafte Referentinnen und Referenten u.a. von Austrian Airlines, ÖBB, voestalpine, Allianz, Hypo Alpe-Adria Bank, ORF, Kurier, AGES, GIS und dem MuseumsQuartier Wien berichten in Fallstudienvorträgen und einer Podiumsrunde von ihren Erfahrungen mit der Kommunikation in schwierigen Zeiten. | www.krisenkommunikationsgipfel.at |

Krisenmagazin (Ausgabe 02/12) widmet sich dem Titelthema "Risikowahrnehmung"

Aus dem Inhalt: Warum sich die Menschen von der Null-Risiko-Erwartung verabschieden sollten, erläutert Prof. Dr. Dr. Andreas Hensel vom Bundesinstitut für Risikobewertung in Berlin. Hans-Werner Monsees stellt das Havariekommando in Cuxhaven vor und Nina Reitz von der Fraport AG gibt einen Einblick in das Notfallmanagement am Flughafen Frankfurt am Main. Die Präsidenten Jörg Ziercke vom Bundeskriminalamt in Wiesbaden und Michael Hange vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn veranschaulichen, warum man sich im Zeitalter der Cyberkriminalität besser vom Bild des romantischen Hackers verabschieden sollte und Martin Stein präsentiert das Krisenmanagementsystem der Landgard eG. Die Buchtipps beschäftigen sich u.a. mit dem permanenten Alarmismus, dem Management von Regelverstößen, dem Lernen aus den Extremsituationen anderer Unternehmen sowie der Managerhaftung. | Mehr |

Zu Unrecht am Pranger? – Rund 170 Juristen und Pressesprecher treffen sich zum Krisenkommunikationsgipfel an der Universität Köln

Die Privatkreditaffäre des Bundespräsidenten, die Verfahren gegen Jörg Kachelmann oder Dominique Strauss-Kahn, die massive Kritik deutscher Datenschützer an Facebook oder dem Bundestrojaner, die Klagen gegen den EHEC-Verdacht oder den Atomausstieg – in Krisen-, Konflikt- und Katastrophenfällen sind die Grenzen zwischen Kommunikation und Recht oft fließend. Wie Pressesprecher, Journalisten, Führungskräfte und Juristen ihren guten Ruf in Krisenzeiten schützen können, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2012 am 22. März 2012 an der Universität zu Köln. 15 namhafte Referenten berichten in Fallstudien und einer Podiumsdiskussion von ihren Erfahrungen mit der Kommunikation in kritischen Zeiten. | www.2012.krisenkommunikationsgipfel.de |

Bankenpleiten und Unternehmenskrisen interdisziplinär bewältigen – Restrukturierungsgipfel 2011 an der Humboldt-Universität zu Berlin

Die drohende Staatspleite Griechenlands, die Insolvenz der City BKK und die Schieflage verschiedener Landesbanken gönnen vielen Insolvenz-, Sanierungs- und Restrukturierungsmanagern – selbst in der konjunkturellen Boom-Phase – keine Verschnaufpause. Auch das Auslaufen vieler Mezzanine-Finanzierungsprogramme für mittelständische Unternehmen und der Entwurf des Gesetzes zur Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) sorgen für Verunsicherung in der Branche. Auf welche Umbrüche sich Restrukturierungsmanager und Insolvenzverwalter in den kommenden Jahren einstellen müssen, diskutieren Wirtschaftswissenschaftler, Juristen und Bankenvertreter am 14. September 2011 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Im Rahmen des Restrukturierungsgipfel 2011 erläutern 14 renommierte Branchenvertreter, welche Trends den Restrukturierungsmarkt in Deutschland und Europa zukünftig bestimmen werden. | www.2011.restrukturierungsgipfel.de |

Mobile Informationsdienste für Smartphones gestartet

Speziell für die Nutzer von Smartphones wie iPhone, BlackBerry oder HTC stellt das Krisennavigator - Institut für Krisenforschung in Kiel zwei mobile Informationsdienste zum Krisen- und Restrukturierungsmanagement bereit. Ohne Umweg über die Startseite des Krisennavigator können Smartphone-Nutzer direkt unter www.krisenjournal.de bzw. www.restrukturierungsjournal.de aktuelle Nachrichten für Krisenmanager bzw. Restrukturierungsmanager abrufen. Die Seiten sind speziell für mobile Endgeräte optimiert und werden in den kommenden Wochen schrittweise erweitert. Krisen- bzw. restrukturierungsnahe Pressemitteilungen nimmt die Redaktion unter redaktion@krisenjournal.de bzw. redaktion@restrukturierungsjournal.de entgegen. | Mehr |

Vertrauenskrisen bewältigen: Pressesprecher und Journalisten treffen sich zum Vertrauensgipfel 2011 an der Universität Mainz

Der Dioxin-Skandal um verunreinigte Futtermittel, die Demonstrationen gegen Stuttgart 21, die wiederauflebende Anti-Atomkraft-Bewegung, die Missbrauchsskandale in kirchlichen Einrichtungen und die fortwährende Diskussion um Managerboni lassen das Vertrauen von Kunden und Bürgern in Unternehmen, Behörden und die Politik zunehmend schwinden. Wie Führungskräfte, Politiker und Kommunikationsverantwortliche eine beschädigte Reputation wiederherstellen und verlorenes Vertrauen zurückgewinnen können, zeigt der Vertrauensgipfel 2011 am 24. März 2011 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 17 Referenten u.a. vom Baudienstleister Hochtief, dem Flughafenbetreiber Fraport, der Privatkundenbank Targobank, dem Mineralölkonzern BP Europe, der Deutschen Bischofskonferenz und dem Krisenstab des Landes Hessen geben in Fallstudien Tipps zum Reputationsmanagement und zur Krisenkommunikation.
| www.vertrauensgipfel.de |

Restrukturierungsmagazin (Ausgabe 01/11) widmet sich dem Titelthema "Regelbrecher"

Aus dem Inhalt: Wie Marken alt werden, erläutert Prof. Dr. Manfred Bruhn von der Universität Basel. Dr. Werner Gleißner und Prof. Dr. Thomas B. Berger aus Leinfelden-Echterdingen stellen eine Software zur fundierten Bewertung von Sanierungsplänen vor und Stefan Hagen aus Wipperfürth gibt einen Einblick in seine Erfahrungen als TV-Krisenberater bei Kabel 1. Prof. Dr. Rolf Langhammer aus Kiel und Prof. Dr. Christoph G. Paulus aus Berlin veranschaulichen die Grundregeln für eine volkswirtschaftliche Insolvenz und Dr. Ernst Chalupsky aus Wels skizziert Chancen und Grenzen des Insolvenzrechtsänderungsgesetzes in Österreich. | Mehr |

Zertifikatslehrgang "Katastrophenmanager/in" (DGfKM)
für Krisenstäbe in öffentlichen Einrichungen

Speziell für die Krisenstäbe im kommunalen Bereich, von Landeseinrichtungen und Bundesbehörden hat die Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) einen Zertifikatslehrgang zum "Katastrophenmanager/in (DGfKM)" entwickelt. Die praxisnahen Intensivschulungen vermitteln den Teilnehmern fundiertes Wissen zur Katastrophenvorsorge und zum öffentlichen Krisenmanagement. Themen sind u.a. die Organisation und Koordination der Krisenstabsarbeit, die Zusammenarbeit mit anderen Behörden und Wirtschaftsunternehmen, Pflichten und Grenzen der Medienarbeit und Bevölkerungsinformation im Katastrophenfall, Strategien der Krisenpsychologie sowie Übungen zur operativen und kommunikativen Bewältigung von Großschadensereignissen, Seuchen, Versorgungsausfällen, Paniksituationen und Terrordrohungen.| Mehr |

Teilnehmerrekord beim Europäischen Restrukturierungsgipfel 2010: Krisen- und Restrukturierungsmanager treffen sich in Linz

Die Wirtschafts- und Finanzmarktkrise hält Europa weiter fest im Griff. Mittlerweile droht ganzen Volkswirtschaften der Staatsbankrott. Bürger leiden unter den Sparzwängen der Regierungen und immer mehr Unternehmen müssen geeignete Turnaroundstrategien entwickeln, um nicht in die Insolvenz getrieben zu werden. Warum scheitern so viele große Sanierungsvorhaben in Europa? Welche Lehren lassen sich aus gelungenen Unternehmensrestrukturierungen ziehen? Was müssen die Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik nun unternehmen, um den Turnaround doch noch zu schaffen? Antworten auf diese Fragen geben 18 namhafte Experten am Mittwoch, 15. September 2010, beim Europäischen Restrukturierungsgipfel 2010 in Linz. Wegen der großen Teilnehmerzahl wurde der Kongress kurzfristig in das Steigenberger Hotel Linz verlegt.
| www.restrukturierungsgipfel.at |

Krisenmagazin (Ausgabe 01/10) widmet sich dem Titelthema "Déjà-fait"

Aus dem Inhalt: Warum das Lernen aus Krisen so schwer fällt, erläutert Prof. Dr. Petra Badke-Schaub von der Technischen Universität Delft (Niederlande). Wolfgang Sedlak aus Wiesbaden stellt den Krisenstab der Hessischen Landesregierung vor und Kai Jensen-Kusk aus Frankfurt am Main gibt einen Einblick in das globale Notfallmanagement der Deutschen Bank. Birgit Weiss-Grein aus Graz veranschaulicht die Defizite der Krisen-PR an österreichischen Hochschulen und Jörn Roggenbuck aus München macht deutlich, welche Lehren Siemens aus der Korruptionsaffäre gezogen hat. | Mehr |

Reputationsgipfel 2010: Vorstände und Pressesprecher präsentieren Strategien gegen Imagekrisen an der Universität Münster

Der Jahr-2010-Softwarefehler bei Kreditkarten, die mutmaßlichen Informationspannen im Zuge der Kunduzaffäre, wiederholte Datenschutzverstöße im Lebensmitteleinzelhandel oder Dopingvorwürfe gegen Spitzensportler schädigen den guten Ruf von Unternehmen, Behörden und Personen nachhaltig. Wie sich Kommunikationsverantwortliche und Führungskräfte auf solche Gefahren vorbereiten und Imagekrisen vermeiden können, zeigt der Reputationsgipfel 2010 am 18. März 2010 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Die Referenten kommen u.a. vom Energiekonzern RWE, der Versandapotheke DocMorris, der Piratenpartei, der Stasi-Unterlagenbehörde, Transparency International, der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger und der Stiftung Warentest.| www.reputationsgipfel.de |

Jahrestagung 2009: Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. stellt Standards für "gutes" Krisenmanagement vor

Datenschützer kritisieren das Krisenmanagement der Bahn, Journalisten schimpfen über das Katastrophenmanagement nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs, Politiker bemängeln das Restrukturierungsmanagement in der Automobilindustrie und die Krisenbewältigung der Banken im Zuge der Finanzmarktkrise. Doch was ist eigentlich "gutes" Krisenmanagement? Lässt sich die Bewältigung von komplexen Ereignisse wie Krisen, Katastrophen und Restrukturierungen überhaupt auf eine Formel bringen? Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) und des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung stellen Vertreter namhafter Institutionen ihre Regelwerke am 09. Juni 2009 im Industrie-Club e.V. in Düsseldorf vor.
| www.krisenstandards.de |

Restrukturierungsgipfel 2009: Steuerberater als Krisenmanager

Steuerberater erkennen aus den Posten der Finanzbuchhaltung oder bei der Vorbereitung des Jahresabschlusses für ihre Mandanten meist als Erste eine drohende Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung des Unternehmens. Die Nürnberger DATEV eG, das Kieler Krisennavigator – Institut für Krisenforschung und das Georg-Simon-Ohm Management-Institut in Nürnberg laden daher Steuerberater gemeinsam mit  Bankenvertretern, Geschäftsführern und Führungskräften mittelständischer Unternehmen sowie Sanierungsmanagern aus ganz Deutschland am 17. Juni 2009 zu einem Restrukturierungsgipfel nach Nürnberg ein. | www.2009.restrukturierungsgipfel.de |

Krisentechnik: Ausfallsicherer Internetzugang mit "Prometheus"

In Konzepte zur Krisenbewältigung ist der Informationsaustausch per E-Mail, SMS oder über Internet-Plattformen fest integriert. Doch bei großflächigen Stromausfällen können sich Krisen- und Katastrophenstäbe - trotz Notstromaggregaten - oft gar nicht per Kabel oder via UMTS- bzw. GSM-Karten in das Internet einwählen. Die Kiel Radio GmbH hat die Technologien für den Internetzugang von Schiffen und auf Bohrinseln fortentwickelt und bietet Krisenstäben auf dieser Basis einen stromnetzunabhängigen Internetzugang via Kurzwelle und Satellit an. | Mehr |

Fallstudien: Von 21 erfolgreichen Krisenmanagern lernen

Krisen folgen meist ihren eigenen Gesetzen. Dennoch gibt es gewisse Gemeinsamkeiten, die ein Lernen aus den durchlebten Krisenfällen anderer ermöglichen. 21 Autoren von Energieversorgern und Banken, aus der Lebensmittelindustrie und Telekommunikationswirtschaft, von Tourismusunternehmen und Flughafenbetreibern sowie öffentlichen Einrichtungen und Beratungsgesellschaften stellen in 14 Fallstudien und Fachbeiträgen ihre ernstfallerprobten Krisenmanagementsysteme vor. | Mehr | PDF |

Skandalgipfel 2009: Über 100 Pressesprecher und Journalisten diskutieren am 29. April 2009 an der Universität Hamburg

Ob "schwarze Konten" in Liechtenstein, Korruptionsaffären oder Bespitzelungsskandale – kaum eine Branche und kaum ein Lebensbereich bleiben von Negativschlagzeilen über tatsächliche oder vermeintliche Fehltritte ihrer Führungskräfte und Mitarbeiter verschont. Doch wie entstehen eigentlich Skandale? Welche Rolle spielen investigative Journalisten und "Whistle-Blower" aus dem Kreis der eigenen Mitarbeiter? Wie gelingt es Kommunikationsverantwortlichen und Führungskräften, Skandale und Affären erfolgreich zu bewältigen? Auf Einladung des Instituts für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg und des Krisennavigator – Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel, erläutern fünfzehn namhafte Referenten am 29. April 2009 an der Universität Hamburg, worauf es bei der Skandalvermeidung und Skandalbewältigung wirklich ankommt. | www.skandalgipfel.de |

Risikomanagement: Rating-Software "Quick-Rater" zum Download 

Besonders mittelständische Unternehmen sind mit den verschärften Kreditvergaberichtlinien konfrontiert. Für sie ist es folglich wichtig, frühzeitig Rating-Strategien zu entwickeln, um sich einen wettbewerbsfähigen Finanzierungsrahmen zu sichern. Dr. Werner Gleißner aus Leinfelden-Echterdingen stellt die kostenlose Rating-Software "Quick-Rater" vor. Sie ermöglicht Unternehmen in weniger als einer halben Stunde eine fundierte erste Einschätzung des eigenen Ratings.
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Krisenberatung: Beraterindex 2014 online verfügbar 

Wo erhalte ich kompetente Hilfe bei der Restrukturierung meines Unternehmens? Was ist bei der Implementierung eines Risikomanagementsystems zu beachten? Wie kann unser Unternehmen einen Produktrückruf oder den Boykottaufruf einer Bürgerinitiative kommunikativ bewältigen? Experten zur professionellen Lösung dieser und anderer Probleme hält der Krisenberaterindex 2014 der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. bereit. | Mehr |

Jubiläum 2008: Krisennavigator blickt zurück auf ein erfolgreiches Jahrzehnt

Als eines der erfolgreichsten Spin-Offs der Universität Kiel feiert der Krisennavigator am 23. November 2008 sein zehnjähriges Bestehen. Aus der einstigen Internet-Plattform an der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät ist mittlerweile eine international tätige Forschungs- und Beratungseinrichtung geworden. Innovative Leistungen in den Bereichen Krisenforschung, Krisenberatung, Krisentraining und Kriseninformation, fachübergreifende Teams und hohe Internationalität sind maßgeblich für den Erfolg. | Mehr |

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